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Ereignisse Der erste offizielle philatelistische "Nachweis" der sogenannten Schlacht am Teutoburger Wald, in der der römische Statthalter Varus im Jahr 9 n. Chr. mit drei Legionen geschlagen wurde, ist dieser Sonderstempel. Er zeigt die auf dem Schlachtfeld in Kalkriese bei Osnabrück gefundene Maske, das Wahrzeichen der seit den 1980er Jahren dort laufenden Ausgrabung und des vor einigen Jahren entstandenen Museumsparks.  ![]() Mit einer Briefmarke zum 2000. Jahrestag der Varusschlacht - wie sie jetzt genannt wird - wurde im Sommer 2009 erstmals ein Ereignis der Römerzeit offiziell gewürdigt. In ihren Motiven nimmt sie dabei Bezug auf die Dreifach-Ausstellung "Imperium - Konflikt - Mythos", die aus Anlass des Jahrestags mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Haltern, Kalkriese und Detmold gezeigt wurde. Abgebildet sind die Maske eines römischen Offiziers, der in der Schlacht gefallen ist, eine Büste von Kaiser Augustus und das Hermannsdenkmal (<H>) bei Detmold. ![]() Zu allen drei Ausstellungen gibt es Sonderstempel der Post. Außerdem weist das Briefzentrum 49 Osnabrück mit einem Werbestempel auf die "Konflikt"-Schau im Museumspark Kalkriese hin. Eine weitere Ausstellung im Zusammenhang mit der Varus-Schlacht, auf die mit einem Werbestempel aufmerksam gemacht wird, ist in Xanten und Bonn zu sehen. Sie ist Marcus Caelius gewidmet, einem Centurio des 18. Legion, dessen Kenotaph (Grabmal) in der Nähe von Xanten gefunden wurde. Die Inschrift darauf ist der einzige Hinweis außerhalb der Literatur auf die Varus-Schlacht und bezeugt, dass es diese wirklich gegeben hat. ![]()
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